Ja, absolut. Durch die Nutzung der eindeutigen Seriennummer, die auf jeder CO2-Laserröhre markiert ist, kann unser Qualitätsteam sofort eine vollständige Rückverfolgbarkeit der Produktion durchführen, um die Ursachen zu identifizieren und Korrekturmaßnahmen zu implementieren.
Als digitalisierter Hersteller von optischen Komponenten ermöglicht unser ERP/MES-Qualitätsverfolgungssystem die schnelle und präzise Behebung potenzieller Chargenanomalien:
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100 % serialisierte digitale Fertigungsprotokolle: Durch Abfrage der eindeutigen Barcode-ID in unserer Datenbank können wir sofort die genauen Chargennummern der Rohmaterialien (optisches Glas, Gasreinheit, Katalysatoren), die Umgebungsfeuchtigkeit während der Montage, Bedieneraufzeichnungen und Vakuumversiegelungsparameter abrufen.
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Zugriff auf historische Alterungs- & optische Testdaten: Die Seriennummer ermöglicht den Zugriff auf archivierte ~10-stündige Alterungstestkurven bei voller Leistung, dynamische Betriebsspannungs-/Stromprotokolle und $TEM_{00}$ räumliche Strahlprofilaufzeichnungen, um festzustellen, ob eine Anomalie während der Fertigung oder des Transports/Feldbetriebs aufgetreten ist.
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8D-Problemlösung & Ursachenanalyse (RCA): Wenn ein Chargenqualitätstrend identifiziert wird, leiten unsere F&E- und QA-Ingenieure einen offiziellen 8D-Untersuchungsrahmen ein, um betroffene Lose zu isolieren, zerstörende metallurgische oder Gasreinheitsprüfungen durchzuführen und die zugrunde liegende Ursache genau zu bestimmen.
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Optimierung des Closed-Loop-CAPA-Prozesses: Identifizierte Fehlerursachen fließen direkt in unser Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen (CAPA)-Protokoll ein, was zu sofortigen Aktualisierungen der Produktionsparameter, Qualitätsaudits bei Lieferanten und Prozessverbesserungen führt, um wiederkehrende Chargenrisiken zu eliminieren.


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